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Die 10 Top Sehenswürdigkeiten

... ohne die dürfen Sie nicht wieder weg!

Wer nur kurze Zeit für diese schöne Stadt übrig hat, sollte zumindest einen Auszug aus der Vielfalt an kulturellen Genüssen mit nach Hause nehmen.

Salzburg ist die Geburtsstadt von W. A. Mozart. Sein Name ist allgegenwärtig. Es scheint fast eine Selbstverständlichkeit zu sein, daß einer der größten Komponisten aus diesem städtebaulichen Juwel erwachsen ist.

Die Geschichte der Mozartstadt reicht zurück bis ins 7. Jahrhundert. Bis 1803 stand sie samt dem Salzburger Land unter geistlicher Führung. Die Grundlage für Reichtum und Macht der Salzburger Erzbischöfe bildeten äußerst reiche Bodenschätze, allen voran das „Weiße Gold“, wie man das Salz auch nannte.

So konnten auch jene barocken Bauwerke entstehen, die wir heute so bewundern. Ein architektonisches Kunstwerk reiht sich an das andere. Äußerst selten findet man eine derartige Vielfalt an Kunstschätzen auf engstem Raum. So können wir unsere Top 10 auch zu Fuß erkunden.

Nachdem die Erzbischöfe ihre Macht abgeben mußten und Salzburg endgültig an Österreich ging entwickelte sich mit der Zeit jene Weltstadt der Kultur, wie wir sie heute kennen. Vor allem die Zeit der Salzburger Festspiele läßt Gäste aus alle Welt in die kleine Stadt an der Salzach strömen.

  Für unsere Top 10 starten wir am Mozartplatz mit dem Mozartdenkmal und dem Residenz-Neugebäude. Von dort geht es weiter zum Residenzplatz, wo wir den Residenzbrunnen und die alte erzbischöfliche Residenz bewundern können

Gleich darauf folgt der Dom. Einen Rundgang durch das Kirchengebäude sollten wir uns nicht entgehen lassen. Das heutige Gebäude wurde 1628 nach 14jähriger Bauzeit festlich eingweiht.


Großartig ragt die reich gegliederte Doppelturmfassade aus Untersberger Marmor empor. Vor dieser herrlichen Kulisse wird alljährlich zur Festspielzeit der "Jedermann" aufgeführt.

 

 
Mit der Festungsbahn gelangen wir direkt in eine der größten vollkommen erhaltenen Burganlagen Europas, der Festung Hohensalzburg. Von dort genießen wir einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und in die umliegende Gebirgswelt.

Nachdem wir wieder am Fuß des Festungsberges angelangt sind, betreten wir den Friedhof von St. Peter und den Hof der Abtei.
 In der Franziskanerkirche treffen die unterschiedlichsten Stilepochen aufeinander. Im Innern schließt sich an das düsterschwere romanische Langhaus (1223) im reizvollen Gegensatz ein lichterfüllter spätgotischer Hallenchor an.

Schlanke Rundpfeiler wachsen wie Stämme in die Höhe und öffnen sich kelchartig zu einem herrlichen Netzrippengewölbe - ein architektronisches Meisterwerk von Hans von Burghausen.
Über den Universitätsplatz geht es weiter in die Getreidegasse. Die schmale, langgezogene Gasse mit den hoch aufragenden Häusern war einst die Hauptstraße der engen Bürgerstadt. Malerischer Blickfang sind die vielen phantasievoll gestalteten Geschäftsschilder.  

 

 

 

Berühmtestes Haus der Getreidegasse ist die Nr. 9: Mozarts Geburtshaus. Familie Mozart wohnte hier von 1747 bis 1773. Wolfgang Amadeus Mozart wurde hier am 27. Jänner 1756 geboren.

Diesseits der Salzach endet unser Rundgang am Alten Markt. Stattliche Bürgerhäuser mit pastellfarbenen Fassaden umsäumen den schönen Platz. In der Mitte steht der Marktbrunnen mit kunstvollem Spiralgitter.

Auf der anderen Seite der Salzach schließlich spazieren wir noch eine Runde durch den Mirabellgarten. Er zählt zu den schönsten Barockgärten Österreichs. Prächtige Marmorvasen und Götterstatuen zieren den Garten. Im Mittelpunkt der Springbrunnen, umgeben von großen mythologischen Figurengruppen, die die vier Elemente symbolisieren.